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Als empirische Wissenschaft arbeitet die Homöopathie seit jeher mit Arzeimittelprüfungen am gesunden Menschen. Alle verwendeten Mittel wurden in den vergangenen 200 Jahren zuerst am gesunden Menschen geprüft. Tierversuche sind hierfür ungeeignet. Der Homöopathie wird oft unwissenschaftlichkeit vorgeworfen. Gerne wird behauptet, man müsse an die Homöopathie glauben, da sie sonst nicht wirke. Gerne werden homöopathisch arbeitende Ärzte und Heilpraktiker als Quacksalber abgetan. Wir können mit diesem Vorwurf leben und wissen aus welcher “Ecke” diese Vorwürfe kommen. Immerhin wird mit der Homöopathie nicht viel Geld verdient, es werden keine teueren Geräte angeschafft und die Kosten der Arzneimittel sind marginal. Manch gesetzliche (!) Krankenkasse zahlt unter bestimmten Umständen die homöopathische Behandlung.
Das Ähnlichkeitsgesetz “Similia Similibus Curentur“ - Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt - heißt dieses von der Natur abgeschaute Prinzip und Naturgesetz. Das Ähnlichkeitsgesetz ist die Basis der Homöopathie.
Potenzierte Einzelsubstanzen Wegen der starken Verdünnung homöopathischer Arzneimittel stößt die Homöopathie auch heute immer noch auf Vorurteile.
Wirkung auf die Lebenskraft Der Begründer Dr. Samuel Hahnemann schrieb in seinem “Organon der Heilkunde” von der “Lebenskraft”. Er beschrieb, wie diese in Balance zu bringen sei und schaffte ein Regelwerk nach dem sich Homöopathen aus aller Welt richteten.
Kosten und Behandlungsverlauf Die erste Befragung eines Patienten, die sogenannte Erstanamnese dauert meist über eine Stunde, denn je mehr Symptome und Besonderheiten der Homöopath erhält, desto exakter kann das individuelle Mittel gewählt werden.
Was kostete die Homöopathie ? Die Homöopathie kommt ohne teure Medikamente oder aufwendigen technischen Einsatz aus. Sie ist deswegen preiswert, allerdings werden die Kosten nur von privaten Krankenkassen und Zusatzversicherungen übernommen.
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