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Der Birnbaum Es gab ihn wirklich, den berühmten Birnbaum, der nahe der Kirche über der Gruft der Familie von Ribbeck stand. Leider ist der “orginal” Birnbaum, der flüsternd die Kinder beschenkte 1911 dem Sturm zum Opfer gefallen. Lediglich ein Stumpf des Stammes wird in der Kirche aufbewahrt. mehr auf vonribbeck.de
Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland, Ein Birnbaum in seinem Garten stand, Und kam die goldene Herbsteszeit Und die Birnen leuchteten weit und breit, Da stopfte, wenn's Mittag vom Turme scholl, Der von Ribbeck sich beide Taschen voll, Und kam in Pantinen ein Junge daher, So rief er: »Junge, wiste 'ne Beer?« Und kam ein Mädel, so rief er: »Lütt Dirn, Kumm man röwer, ick hebb 'ne Birn.«
... so spendet Segen noch immer die Hand des von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland.
... und den Herrn von Ribbeck gabe es auch wirklich. Das ist unser Ur-Ur-Ur....-Urgroßvater, der damals für seine Großzügigkeit und Freudlichkeit besonders gegeüber den Kindern bekannt war. Fontane hat ihn dann “berühmt” gemacht. Viele Menschen haben das Gedicht sehr gerne gelernt und durchwegs positiv in Erinnerung. Machen Sie doch mal einen Ausflug nach Ribbeck. Oder bestellen Sie das Gedichtbuch im Ribbeckshop.
Janko von Ribbeck hat natürlich auch einen Birnbaum in sinem Ribbecker Garten. Und auch Kinder sind ein wichtiges Thema in seinem Leben ...... .
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