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Pressartikel über Erste Hilfe Kurse von Janko von Ribbeck finden Sie hier
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Westdeutsche Allgemeine Zeitung: "Bücher wie dieses sollten ganz vorn in der Notfall-Apotheke stehen."
Spielen und Lernen: "Sehr übersichtlich ist dieses Buch aufbereitet: Es nennt die Notrufzentralen, die bei Vergiftungen Auskunft geben, listet die möglichen Notfälle auf, gibt Tipps für die homöopathische Erste Hilfe und viele andere hilfreiche Hinweise"
Westfälische Nachrichten: "Praxisnah und übersichtlich macht er Erziehende mit Unfällen und akuten Krankheiten vertraut und erklärt ihnen, wie sie rasch helfen können. Lobenswert: Der Ratgeber bietet nicht nur Sofortanleitungen. Er schildert auch Hintergründe von Krankheiten und gibt Tipps, wie Gefahren, ohne übervorsichtig zu sein, vermieden werden können."
Im Notfall ist jede Sekunde kostbar. Der «Brückenbauer» aus der Schweiz stellt einen neuen Ratgeber für Eltern vor:
Zum Glück kommen Krankheiten und Unfälle bei Kindern selten vor. Aber man sollte wissen, was dann vorzukehren ist:
Die dreijährige Desiree zuckt am ganzen Körper, ist bewusstlos und verdreht die Augen. Gegen Mitternacht tönt aus Peters Kinderzimmer plötzlich ein bellender, trockener Husten. Das Einatmen fällt ihm schwer. Martina fällt vom Küchenstuhl und blutet aus einer Kopfwunde. Marco hat vom herrlich duftenden Feinwaschmittel getrunken.
Ein neuer Ratgeber zeigt detailliert und übersichtlich, welche Griffe und Massnahmen wann notwendig sind, oder wann es sinnvoll ist, ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.Weiter gibt das praxisnahe, gut gegliederte Buch auch Tipps zum Vorbeugen.
Ein ganzes Kapitel ist der Homöopathie gewidmet. Entgegen der weit verbreiteten Annahme, führt die Verabreichung von homöopathischen Mitteln gerade auch in Akutfällen schnell zu einer Stabilisierung des Patienten, schreibt der Autor.
Im Umgang mit akuten Krankheiten und Unfällen gilt generell Folgendes: Ruhe bewahren. In einer Schrecksekunde wird oft automatisch der Atem angehalten. Die Folge sind unklare Gedanken und Handlungen. Tief Luft holen und den Atem langsam gegen den Widerstand der Lippen entweichen lassen. Notfallsituationen üben. Das gibt Sicherheit und macht auch Kindern Spass. Umgang mit Schmerz. Eltern neigen meist dazu, sofort auf das Kind zuzueilen, bevor es überhaupt Zeit hat zu spüren, ob es erschrocken ist oder ob es weh tut. Meist steht bei kleinen Unfällen der Schreck und nicht der Schmerz im Vordergrund. Das Kind darauf ansprechen, so lernt es, die beiden zu unterscheiden. Lerneffekt. Beispielsweise nicht dem «bösen Boden» Schuld geben, wenn das Kind auf dem nassen Hallenbadboden so schnell rennt, dass es ausrutscht. Die Frage, was es dadurch gelernt hat, hilft ihm dabei, selber Verantwortung zu tragen und nicht Opfer zu sein. Für eine sichere Umgebung sorgen, aber die Kinder nicht von allem fernhalten.
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