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 Fieberkrampf

fieberkrampf-anfallFieberkrämpfe sehen wirklich fürchterlich aus. Selbst, wenn man schon oft krampfende Kinder gesehen hat – es sieht schrecklich aus. 80 Prozent der anschließend befragten Eltern dachten ihr Kind würde sterben!

Ein normaler Fieberkrampf ist harmlos

Der Fieberkrampf dauert etwa 2-3 Minuten, die wie eine Ewigkeit vorkommen können

Medikamente sind nicht notwendig – zur Vorbeugung (Paracetamol) sind sie ungeeignet, im Krampf (Valium, Chloralhydrat) sind sie nicht notwendig, da der Fieberkrampf von alleine aufhört.

Fieberkrämpfe entstehen nicht durch hohes Fieber

Fieberkrämpfe lassen sich nicht verhindern

Fieberkrämpfe haben mit Epilepsie kaum etwas zu tun

ein Fieberkrampf ist statistisch gesehen eher ein einmaliges Ereignis
Im Alter von 8 Monaten bis zum 5. Geburtstag gelten die Anfälle als nicht krankhaft


Wikipedia - Fieberkrampf sehr gut!

www.fieberkrampf.de Pivate Website von geplagten Eltern

Fieberkrampf-Medikamente im Kindergarten

 



Fieberkrämpfe
Ein Fieberkrampf wird durch einen heftigen Temperaturanstieg ausgelöst und tritt nur bei Kindern auf, da das kindliche Gehirn insbesondere im Alter zwischen acht Monaten und vier Jahren besonders empfänglich für Krampfanfälle ist. Je rascher die Temperaturerhöhung erfolgt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass es zu einem Fieberkrampf kommt. Nicht die Höhe des Fiebers, sondern die Geschwindigkeit des Temperaturanstiegs ist entscheidend für das Auslösen eines Fieberkrampfs. So kann ein Anfall bereits auftreten, wenn das Kind gerade im Begriff ist, krank zu werden, das heißt, Fieber zu entwickeln. Häufig erleben wir Fieberkrämpfe schon bei 38,3 bis 38,8 Grad. Er tritt also schon häufig im Kindergarten auf, wenn das morgens noch gesunde Kind im Laufe des Vormittags einen fieberhaften Infekt entwickelt.

Nicht die Höhe des Fiebers, sondern ein rascher Temperaturanstieg ist der Auslöser

Wirklich gefährlich sind Fieberkrämpfe nicht. Selbst wenn das Kind für kurze Zeit die Luft anhält, beginnt es schon bald wieder zu atmen. Der Atemreiz, der vom Atemzentrum im Gehirn ausgeht, ist bei Kindern besonders stark und löst sogar eine Verkrafieberkrampf-pdfmpfung der Atemmuskulatur.
Während des Krampfes ist das Kind bewusstlos. Es können Zuckungen und Verkrampfungen am ganzen Körper auftreten. Oft werden Kinder am ganzen Körper steif, Gurgel- und Schmatzlaute, Grimassen und ein Verdrehen der Augen sind weitere Begleiterscheinungen. Eltern bekommen einen enormen Schrecken, wenn sie das sehen. Aber ich möchte noch einmal betonen, dass ein Fieberkrampf viel schlimmer aussieht, als er tatsächlich ist.
Die Neigung zu Fieberkrämpfen steht übrigens in keinem Zusammenhang mit der Entwicklung von Epilepsie oder Krampfanfällen. Die meisten Kindern bekommen den Fieberkrampf nur einmal in ihrem Leben. Der häufigste Auslöser ist das nur einmal auftretende Dreitagefieber.

Der Fieberkrampf sieht viel schlimmer aus, als er tatsächlich ist

Was Sie tun können
Ein normaler Fieberkrampf wird in der Regel 2 bis 3 Minuten.  Bei dem seltenen „komplizierten Fieberkramp“ kann dieser  bis zu 15 Minuten andauern. Schauen Sie auf die Uhr, wie lange der Anfall wirklich dauert. Das hilft später enorm den normalen Fieberkrampf vom seltenen komplizierten Fieberkrampf zu unterscheiden.
Fieberkrämpfe lassen sich durch Schütteln, das Auflegen kalter Waschlappen oder ähnliche Maßnahmen nicht lösen. Stecken Sie keine Gegenstände in den Mund! Entscheidend ist, dass Sie das Kind vor Verletzungen (Kanten, scharfe Ecken) schützen und nicht mit Gewalt versuchen, es festzuhalten. Sie können das Kind auf dem Arm halten oder auf den Boden legen.
Tritt ein Fieberkrampf erstmalig auf, so sollten Sie den Rettungsdienst rufen. Die Erfahrung zeigt, dass bei über 90 Prozent der Fälle der Fieberkrampf bereits beendet ist, wenn der Rettungsdienst eintrifft.

Medikamente  im Kindergarten: mehr Informationen für Kindergärten und Erzieher

Vorbeugung ist nicht möglich
Häufig wird Eltern geraten den Fieberkrampf durch Gabe von Fieberzäpfchen (Paracetamol) vorzubeugen. Da die Krämpfe aber schon bei 38,3 Grad auftreten können ist diese Strategie wirkungslos. in dem Flyer der Deutschen Gesellschaft für Kinder und Jugendmedizin  wird noch einmal darauf hingewiesen.
Interessant ist aber, dass sich die Empfehlung einem Kind schon bei 38,0 oder 38,5 Fiebersenkende Medikamente zu verabreichen, hartnäckig hält und im Internet (Fieberkrampf hier)  empfohlen wird

Den sehr informativen Flyer Deutschen Gesellschaft für Kinder und Jugendmedizin können Sie auf der Seite der DGKJ herunterladen:

 

DGKJ:Eltern

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